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ptx-direkt.de / 23 substanzielle Ideen gegen die Wirtschaftskrise

DJ ptx-direkt.de / 23 substanzielle Ideen gegen die Wirtschaftskrise

23 substanzielle Ideen gegen die Wirtschaftskrise 
 
Heidelberger Innovationsforum präsentiert marktnahe IT*Forschungsergebnisse 
für ein intelligentes Geschäftsprozessmanagement 
 
Gerade in stürmischen Wirtschaftszeiten ist es für Unternehmen und 
Kapitalgeber gleichermaßen wichtig, sich auf das Wesentliche zu 
 
konzentrieren: Ideen mit Substanz, die das Wachstum von morgen sichern. 
Gleich 23 solcher Ideen werden am 25. November 2008 in Heidelberg 
 
präsentiert. Im Fokus der von der MFG Baden*Württemberg und der European 
Media Laboratory organisierten Veranstaltung stehen Lösungen für ein 
Intelligentes Geschäftsprozessmanagement. 
 
Stuttgart, 19.11.2008 * Forschern, Erfindern, Start-up-Unternehmern und 
anderen Innovatoren gibt das Heidelberger Innovationsforum am 25. November 
2008 bereits zum 7. Mal die Gelegenheit, ihre Ideen und Produkte in jeweils 
zehnminütigen Kurzvorträgen vorzustellen. Unter dem Titel "The Living 
Enterprise * Intelligent Business Process Management" werden auf dem 
englischsprachigen Forum Lösungen von klassischen ERP*Systemen bis hin zu 
innovativen semantischen Technologien vorgestellt, so zum Beispiel Ideen zu 
"Project governance", "Event processing for agile business process 
management" oder "Semantic tagging of user generated content ". 
 
Alle präsentierten Ideen sind auf der Suche nach 
 
Technologiepartnerschaften und Kapitalgebern. Damit ist die eintägige 
Matchmaking*Plattform eine hervorragende Möglichkeit für IT- und 
 
Technologieentscheider (CIOs, CTOs), Innovations* und Fondsmanager, sich 
kurz und kompakt über die besten Forschungsergebnisse der Branche zu 
informieren. 
 
IT*Technologiekooperationen bieten die Basis für langfristiges Wachstum 
Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, in Forschungs* und 
 
Entwicklungsvorhaben zu investieren, um sich gegenüber anderen Unternehmen 
einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen * für künftige Zeiten, in denen der 
Wirtschaftsmotor wieder anspringt. Dass das Heidelberger Innovationsforum 
für Technologiepartnerschaften ein erfolgreiches Format ist, zeigt die 
Erfolgsbilanz der vergangenen Veranstaltungen: Seit dem Jahr 2005 haben über 
200 Erfinder und Entwickler aus 10 Ländern ihre Ideen vorgestellt. Mehr als 
die Hälfte von ihnen konnte vielversprechende Kontakte zu Entscheidern aus 
der Industrie* und Investorenszene knüpfen. Etwa 20 Prozent dieser Kontakte 
mündeten inzwischen in erfolgreiche Transfergeschäfte * etwa die Hälfte 
davon sind Technologiepartnerschaften. 
 
Veranstalter sind die MFG Baden*Württemberg, Innovationsagentur des Landes 
für IT und Medien, gemeinsam mit dem European Media Laboratory in 
 
Heidelberg. 
 
Die Veranstaltung auf einen Blick: 
 
Termin: 25. November 2008 
 
Veranstaltungsort: Studio der Villa Bosch, Heidelberg 
 
Veranstalter: MFG Baden*Württemberg und European Media Laboratoy 
 
Programm und Anmeldung: www.heidelberger*innovationsforum.de 
 
Weiterführende Informationen zum Heidelberger Innovationsforum sowie 
Anmeldeunterlagen finden Sie unter: www.heidelberger*innovationsforum.de 
 
Ansprechpartnerin für die Teilnahme 
 
MFG Baden*Württemberg mbH 
 
Innovationsagentur des Landes 
 
für Informationstechnologie und Medien 
 
Stefanie Springer 
 
Leiterin Projektteam Innovationsförderung 
 
Breitscheidstraße 4 
 
70174 Stuttgart 
 
Tel.: 0711*90715-356 
 
Fax: 0711*90715-350 
E*Mail: springer@mfg.de 
 
Ansprechpartner für die Presse 
 
MFG Baden*Württemberg mbH 
 
Innovationsagentur des Landes 
 
für Informationstechnologie und Medien 
 
Silke Ruoff 
 
Referentin Kommunikation und Marketing 
 
Breitscheidstraße 4 
 
70174 Stuttgart 
 
Tel.: 0711*90715-316 
 
Fax: 0711*90715-350 
E*Mail: ruoff@mfg.de 
 
www.mfg*innovation.de/ 
 
European Media Laboratory GmbH 
 
Dr. Peter Saueressig 
 
Pressesprecher 
 
Villa Bosch 
 
Schloss*Wolfsbrunnenweg 33 
69118 Heidelberg 
 
Tel.: 06221*533-245 
 
Fax: 06221*533-198 
 
Peter*Saueressig@eml.villa-bosch.de 
 
www.eml.villa*bosch.de/ 
 
Diese Presseinformation finden Sie auch auf www.mfg*innovation.de. 
 
Über das EML 
 
Die European Media Laboratory GmbH (EML) ist ein Entwicklungs* und 
Forschungsunternehmen im Bereich der angewandten IT mit Sitz in Heidelberg, 
das von SAP*Mitbegründer Klaus Tschira ins Leben gerufen wurde. Gemäß dem 
Grundsatz "Think Beyond the Limits!" forscht und entwickelt das EML in den 
Bereichen "Mensch*Technik-Interaktion" und "automatische 
Sprachverarbeitung." 
Der Sitz der EML GmbH ist die Heidelberger Villa Bosch, das ehemalige 
Domizil des Nobelpreisträgers Carl Bosch (1874*1940). 
 
Über die MFG Baden*Württemberg 
 
Die MFG gehört zu den führenden Innovationsagenturen für IT und Medien in 
Europa mit Schwerpunkt Informationstechnologie, Software, Telekommunikation 
und Creative Industries. Ziel ist die Vernetzung von Kreativwirtschaft und 
Technologiebranchen zur Stärkung des deutschen Südwestens, zur Förderung von 
Kooperationen in Europa und zur Unterstützung globaler Zusammenarbeit. Dabei 
stehen für die MFG als Experte für wissensbasierte Dienstleistungen 
besonders Anwenderbranchen wie Automobil* und Maschinenbau sowie die 
Gesundheitsbranche als potenzielle Kunden und Abnehmer im Fokus. Mit ihren 
nach ISO 9001 zertifizierten Dienstleistungen und 100.000 
 
Technologiebeziehungen gehört sie international zu den Vorreitern für 
systemische Standortentwicklung in öffentlich*privaten Partnerschaften. 
 
Das Programm in der Übersicht: 
 
Time 
 
Programme 
 
ab 12:00h 
 
Registration 
 
12:30h 
 
Welcome 
 
Prof. Andreas Reuter, EML, and Klaus Haasis, MFG 
 
12:45h 
 
Keynote 
 
Prof. Erkko Autio, Chair in Technology Transfer and Entrepreneurship, 
Imperial College London 
 
13:30 
 
Coffee/Lunch 
 
Session 1 
 
Session 2: 
 
Chair: Dietmar Köthner, Chief Editor IS Report 
 
Chair: Peter von Bechen, Chief Editor Digital Business Magazin 
 
14:00h 
 
How to improve your organization's performance 
From searching to finding 
 
Jörg Leute, itdesign GmbH: The electronic organization handbook 
 
Fabrice Lacroix, FR Antidot SAS: From passiv to proactiv enterprise 
search solutions * community and knowledge services 
 
Matthias Schmitt, VMS AG: Software for process benchmarking 
 
Paul Schmidt, Institut für Angewandte Informationsforschung: AUTINDEX * 
Language technology for information processing 
 
Nenad Stojanovic, FZI Uni Karlsruhe: Event processing for agile 
 
business process management 
Frank Wanning, HFN Medien GmbH: Voice content management for optimised 
time to market 
 
André Baumgart, Uni Heidelberg: Operating room process management: 
linking patient care to performance 
 
Rico Wyder , Cassiber Ltd.: IdeaRank Technology * Finding relevance in 
idea management 
 
Michael Marchionini, Retach GmbH: Optimized, objective office space 
planning for facility managers. 
 
Iryna Gurevych, TU Darmstadt: Intelligent information management by 
means of a semantic search engine 
 
Heinrich Drügemöller, iatrocon GmbH: Project governance 
 
Iryna Gurevych, TU Darmstadt: Living documents * semantic tagging of 
user*generated content 
 
15:15 h 
 
Meet the Panelists/Coffee 
 
16:00 h 
 
Use your resources efficiently 
Enable Secure Access 
 
Thomas Wollny, bitExpert AG: Development of a modular, server*based 
health care software*system 
 
Bernd Borchert, Uni Tübingen: Secure online access to enterprise 
accounts via camera phone 
 
Steffen Hüttner, Hölle & Hüttner AG: Digital expression profiling 
 
using topic map technologies 
Peter Gietz, DAASI International GmbH: Role based access control in web 
services based enterprise IT 
 
Frank Maute, booc GmbH: booc event management 
 
Claudio Lauria, open4business GmbH: User access manager * part of an 
identity management 
 
Marcus Iwanowski, blueCarat Consulting GmbH: Business process 
 
optimiztion by model driven development of mobile business solutions 
Bernhard Kölmel, CAS Software AG: CAS Open * SaaS Framework 
 
17:00 h 
 
Meet the Panelists/Coffee 
 
17:45 h 
 
Show me the numbers 
Bwcon workshop coach & connect 
 
Lutz Maicher, Uni Leipzig: Live enterprise integration 
 
"Out of the University into the Market Place" 
 
Dirk Nowak, IBM Deutschland: Embedded analytics * closing the loop 
between operational and analytical applications 
 
Chair: Dr. Andreas Findeis, bwcon 
 
Andreas Schröder, Tangram Tele Office: Business process monitoring 
"just*in-time" 
 
Frieder Hansen, Pyramid Computer GmbH 
 
Barbara Hoisl, Business Strategy Manager, HP Software 
 
18:45 h 
 
Transfer to Prinz Carl 
 
19:15 * 22:30 h 
 
Champagne Reception and Dinner 
bwcon * Award for the best Business Idea presented, funded by 
Baden*Württemberg Connected e.V. 
Dinner Speaker: Dr. Wolfgang Kemna, CEO living*e AG 
 
Das ist eine Meldung  von ptx*direkt.de. Für den Inhalt ist ausschließlich 
ptx*direkt.de verantwortlich. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 19, 2008 03:00 ET (08:00 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

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